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Schachmaty Ruden jubelt über Cup-Triumph Veröffentlicht am: 07.05.2013   Autor: von Alfred Eichhorn

Titelverteidiger Feistritz Paternion geschlagen. St.Veit verweist sensationell Ex-Champion Post Klagenfurt auf Rang vier.

Sieger des Aktiv-Cups 2013 - das Team von Schachmaty Ruden

Noch einmal zum finalen und feierlichen Ausklang an die Schachbretter, Kärntner Schachspieler: Gesucht wird der neue Cupsieger und geehrt werden die Meister der zu Ende gegangenen Saison! Als engagierter Gastgeber outete sich dabei der Schachverein Ferndorf im eigenen  Gemeindehaus  mit seinem freundlichen, aber geforderten Funktionärsduo Fritz Egger & Wolfgang Kofler. Obmann Egger: „Der Schachverein Ferndorf zählt zu dienstältesten Vereinen Kärntens.“ Sein zur Ersteigerung gebrachtes „überdimensionales“ Holzschachbrett erwarb übrigens Gert Schippel um 70 Euro, der sofort klarstellte: „Das ideale Trainingsbrett für meinen Kleinen ...“

Ruden oder Feistritz Paternion

Bis zuletzt durfte „Cupholder“ Feistritz Paternion mit einer erfolgreichen Verteidigung liebäugeln. Trotz einer durchlebten Vorentscheidung nach dem 1:3-Verlust gegen Rivale Ruden bereits in Runde 5 erfingen sich ihr Primus Daniel Hartl (7/9), Samo Rozic, Marco Wochein und Adrjan Rozic und lieferte diesem ein atemberaubendes Fernduell auf Augenhöhe bis zu ihrem letzten Zug im Duell mit Lienz. Lienz nach ihnen ein Remis beim 3,5:0,5-Gewinn ab, somit wurde Schachmaty Ruden nach dem 2:2 mit dem Slowenischen SV in seiner „knapp“ 10-jährigen Vereinsgeschichte zum ersten Mal Cupsieger. Herzliche Gratulation an die fünf Protagonisten Wolfgang Zebedin, Kapitän Hermann Tomitz, Vladimir Zivanovic (8/9) und „Edeljoker“ Gerhard Maierhofer. 

Mit Respektabstand kämpften sechs Teams in einem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen um Rang drei. Am Ende dank Bodensdorf war die Sensation für St. Veit nach derem 3,5:0,5-Sieg amtlich: Rang drei eroberten Alfred Eichhorn (7,5/9), Jugendspielerduo Wolfgang Guetz & Mihael Kobas sowie der erfolgreiche „Comebackspieler“ Alfred Bernhard-Schrammel mit gesamt 22 Zählern. Von ihnen denkbar knapp geschlagen Ex-Sieger PSV/Post Klagenfurt mit Spitze Christian Starc, Albert Smole, Manfred Kornprat (7/9) und „Oldie“ Walter Peierl. 

Rang fünf gab’s für Lienz mit Topmann Robert Rieger, Klemens Mascher, ihrem deutschen Ligakapitän Michael Siebenhüner und ihrem Senkrechtstarter Michael Plössnig. Feistritz Paternion, ASKÖ Finkenstein, SV Rapid Feffernitz brachten jeweils drei Teams an Start. Dieses Trio ist ein Maßstab für einige andere Vereine, die den Stellenwert des Cups nicht so ernst nehmen wollen. Bester Unterligist wurde einmal mehr Ligaaufsteiger Post Klagenfurt vor Wolfgang Stadeks Hermagor. Als erfolgreichster  Bezirksligaverein findet sich Raffeisen Klagenfurt auf Stelle 10. 

Abschließend bittet Präsident & Hauptschiedsrichter IA Friedrich Knapp noch „alle Spieler um Mitwirkung bei den vier klassischen `Sommeropen` St. Veit, Völkermarkt, Faaker See und Feffernitz“. Der 1. Sonntag im „Wonnemonat Mai“ war in Schachmaty Rudens Kalender übrigens ein ganz besonderer: Ihr Sektionschef Frank Kraßnitzer folgt Manfred Mussnig als Vorsitzender der 2. Bundesliga Mitte. Praktisch gleichzeitig eroberte „big“ Franz auch die Auszeichnung zum Internationalen Schiedsrichter. Rekordverdächtig schnell nach den nicht leichten neuen Kriterien ...

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