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Maria Saal schrammte am Maximum vorbei Veröffentlicht am: 19.05.2014   Autor: von Alfred Eichhorn

Der Cuptitel pilgerte zu Topfavorit SC Mpö Maria Saal mit seinem Denksport-Ass GM Markus Ragger.

Aktivsieger 2014 Maria Saal mit Ragger, Schachinger, Halvax, Ertl
Aktivsieger 2014 Maria Saal mit Ragger, Schachinger, Halvax, Ertl

Das Goldene Verbandsehrenzeichen gab’s für den scheidenden KSV-Vizepräsidenten Bruno Stadler. Weiters geehrt: Gerhard Raschun als Senioren-LM sowie Mihael Kobas für seinen Titelgewinn bei der Kärntner Fernschach-LM. Zudem wird Post SV Kärnten Premierensieger im Seniorenteambewerb. 

Bei Gastgeber und späterem Cupdritten ESV Askö Admira Villach war Maria Saals Quartett mit Superstar Weltklassemann Markus Ragger, IM Mario Schachinger und seinem FM-Duo Georg Halvax sowie dem mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Kärntner Schachverbandes ausgezeichneten Johann Ertl wild entschlossen alle Cuppunkte an sich zu reißen. Dank Wolfsbergs Schnellschach-Ass IM Vladimir Hresc, der Raggers nächstes Punktemaximum am Topbrett mit seinem „Plusremis“ vereiteln konnte, muss ihr vom Erfolg verwöhnter Schachobmann Herbert Halvax diese Mission aufs nächste Jahr verschieben. 

Und sonst beim Kärntner Aktivcup 2014?

Mit „Vize“ SV Wolfsberg gab’s für das übrige Feld mit 47 weiteren Teams am Start definitiv einen griffbareren Gegner, der seinem gleichauf liegenden Verfolgerduo Admira und SK Volksbank Lienz (22,5:21:21) bloß um eineinhalb Pünktchen dank Topscorer IM Hresc (8,5) entwischen konnte. An deren Topbrettern gesichtet FM Paul Frank und MK Paul Meyer. Dahinter finden sich mit Askö Finkenstein, Post SV Kärnten freilich zwei weitere ehemalige Cupsieger. Bei Titelverteidiger Schachmaty Ruden glänzte einmal mehr Wolfgang Zebedin mit satten 6,5 Punkten bei dem wegen späteren Beginns auf acht Runden verkürzten Ablauf. 

Als bestes Unterligateam auf Endrang acht outete sich einmal mehr Stocklauser Weitensfeld unter anderen mit seinem effizienten Brüderpaar Manfred & Josef Widowitz. Das Um und Auf in der Bezirksliga-Cupwertung bleibt VST Gojer Völkermarkt mit seinem Organisationschef Klaus Wernig als stolzer Gesamtelfter. Entsprechend der Cuptradition konnten ferner Kärntens amtierende, freilich hinlänglich bereits bekannte Meister, vom Präsidentenduo Knapp & Stangl vor entsprechender Kulisse für ihre erfolgreiche Saison mit Urkunden ausgezeichnet werden. Zudem erhielt auf Intiative von Magistrat-Boss Gerhard Raschun ein sichtlich überraschter Leo Puff das Verbandsehrenzeichen in Bronze für 20 Jahre Funktionärstätigkeit bei Magistrat Klagenfurt. Präsident Knapp: „Bei uns im Verband gibt’s für die Erreichung des Fidemeistertitel das Goldene Ehrenzeichen und diesmal gratulieren wir dazu herzlich Johann Ertl.“

Und: Landesspielleiter Franz Kraßnitzer und Kassier Helmut Weiß freuten sich diesmal über die 100 prozentige Cupakzeptanz aus Liga & Unterliga. Diesen  Freitag geht übrigens der Landestag bei Wohlfahrts SG Techelsberg-Pörtschach über die Bühne. 

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