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Die Sommerturniere 2011: Faaker See & Feffernitz Veröffentlicht am: 12.08.2011   Autor: von Alfred Eichhorn

Der Kärntner-Schach-Sommer feiert diesen Samstag und eine Woche später, Sonntag, 21. August, mit dem 20. int. Feffernitz Open sowie dem morgigen Start (Auftaktrunde ab 15 Uhr) des 27. Faaker See Open im gänzlich raucherfreien Areal vom Kulturhaus Latschach in der Gemeinde Finkenstein einen mehr als standesgemäßen Ausklang!


Es handelt sich eigentlich um den Höhepunkt, nimmt man das Faaker See Open als Maßstab. Laut Voranmeldeliste schafft es der veranstaltende Verein ASKÖ Finkenstein mit seinem in den KSV-Vorstand (Kärntner Schachverband) zurückgekehrten Obmann Josef Gallob sowie mit vorläufig rund 140 Teilnehmern erneut zur Nummer eins.

Gratulation dafür. Ins Auge stechen ferner 13 zusagende Spieler in der Voranmeldeliste aus der Türkei (die besten im 1900er-Elobereich) aus dem jugendlichen Schlaraffenland punkto Schachsport Europas. Hinter Österreich (66) und Deutschland mit vorläufig 28 Spielern gibt das Rang-3 in der inoffiziellen Nationenwertung. Sogar vor dem gemeinsamen Italien & Slowenien, mit je 9 Spielern.

Zudem fällt auf, dass das Faaker See Open um satte 5 € weniger (40 anstelle der drei anderen mit je 45 €) Nenngeld verlangt. Was könnte man mit 5 € pro Nase mehr bloß machen? Diese Frage kommt urplötzlich in den Sinn, hat aber null Relevanz auf diese wohlgefällige Sache für die Spieler. Die können sich zumindest ein Getränk mehr in einer der schönsten Urlaubsdestinationen Kärntens (Faaker See Region) genehmigen.

Drei GM geben ein Stelldichein

Titelverteidiger Arkadij Rotstein (D) hat diesmal mehr Konkurrenz als im vorjährigen 164-köpfigen Feld mit der belgischen Nummer eins, Vadim Malakhatko und dem Russen Vitaliy Kiselev. Das Turnier schafft es auch alle drei aktuellen Opensieger mit dem Italiener IM Flavio Guido (St. Veit), dem „Völkermarkter“ David Wertjanz und dem Lienzer Sieger IM Vladimir Okhotnik an den Start zu bringen.

Zudem finden einige Podestabnehmer, etwa mit dem steirischen FM Gert Schnider, dorthin. Franz Riemelmoser und Fred Wegerer sind Vertreter vom nationalen Tross, beide mit einigem Überraschungspotenzial behaftet. Freilich stehen auch weitere IM-Spieler parat, um den „Titelbossen“ einzuheizen.

Keine Preisgeldteilung, alles oder nichts

Spannung pur also von Samstag bis Samstag, wenn es um vier Kategoriepreise und den 6 nicht geteilten (1000 € abwärts) prämierten Toprängen geht. Und es wird jeden Tag eine herausragende Partie/Überraschung mit einem Sachpreis bedacht. Finkensteins Farben vertreten unter anderem Markus Granditsch, die S75-Topsenioren Albert Legat & Josef Gallob, die U10 bis U16- Sprösslinge Daniel, Andrej & Mirijam Gallob sowie Matteo Hofer.

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