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Bundesliga Finale: Kärntner sind heiß auf neue Saison Veröffentlicht am: 19.04.2012   Autor: von Alfred Eichhorn

Der Countdown zur Mission Klassenerhalt läuft für die drei Kärntner Klubs ab heute 16 Uhr. Maria Saal prallt auf Fürstenfeld. Feffernitz geht ins erste Zitterspiel gegen Hohenems. Ein Freispiel wartet auf St. Veit gegen den Veranstalter und hohen Meisterschaftsfavoriten Jenbach. Und vorne weg: alle unsere drei Topvertreter sind auf die für eine neue Saison notwendigen Punkte getrimmt.

Zu einem „Genussspiel“ wird das Derby (14 Uhr) von Maria Saal mit Feffernitz am Samstag. Das erwartete Highlight dabei: das Gigantentreffen von Österreichs Nr. 1 Markus Ragger gegen seinen World Cup-Sekundanten, möglicherweise auch Freund Luka Lenic. Mittlerweile auch der stärkste slowenische Spieler, de facto aber Langzeit-Inventar in Helmut Löschers Kader. Selbstverständlich kann man alle Partien – wie gewohnt in optimaler Qualität – im Internet live verfolgen. Dazu gibt’s sicherlich auch viele interessante Analysen.

Duo St. Veit & Maria Saal packt’s

Das leichteste Restprogramm hat sicherlich ASVÖ Signum Druck St. Veit/Glan vor sich: Die Knapp-Truppe prallt heute und morgen auf die beiden Topfavoriten Jenbach und Baden. Die fehlenden zwei Punkte zur endgültigen Absicherung sollten samstags gegen das punktlose Schlusslicht Kufstein/Wörgl und am Finaltag als „amikale“ Draufgabe gegen Zwettl allerdings zur „Formsache“ werden. A

uf eine völlig andere Situation trifft SK MPÖ Maria Saal: die letzten Saisonen kämpfte die Sommer-Truppe zumeist um ein Podest. Diesmal geht’s doch ans Eingemachte, vor allem heute gegen Fürstenfeld und morgen gegen Hohenems.

Holen GM Ragger, FM Halvax, IM Kreisl, FM Schachinger & Co. daraus zumindest zwei, im Idealfall einen mehr, ist Maria Saal auch schon durch. Denn unter Umständen wird/muss Jenbach am Finaltag gegen die „Domsechs“ mit einem 3:3-Angebot seinen dritten Titelanschlag in Serie entspannt absichern. Nichtsdestotrotz knistert es im Derby, vor allem für GM Lenic, FM Schreiner, FM Perhinig und Co. heißt es verlieren „verboten“. Und gegen Hohenems heute muss ein Sieg für die beherzte Löscher-Sechs um jeden Preis her, denn morgen gegen Wulkaprodersdorf wird’s wohl um ein Eck schwerer. Im Idealfall wird das Finalspiel gegen Pöchlarn für SV Raika Rapid Feffernitz zum Existenzspiel. Und dafür halten wir alle die Daumen. Zusatzinformation: Die neue Damenbundesliga kämpft vor Ort ebenfalls um ihren ersten Meister! Favoritinnen: Wulkaprodersdorf & Pamhagen!

Weiterführende Informationen:

Österreichischer Schachbund
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