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Liga führt 2:1 im Ablaufduell Veröffentlicht am: 12.10.2020   Autor: von Alfred Eichhorn

Alles fast beim Alten! Liga und aktuell ihre Folgeklasse Unterliga stell(t)en sich der Corona-Saison 2020/21 mit vorgeschriebenem Ablaufmodus summa summarum bereits zum dritten Mal.

FM Kurt Petschar

Zwei 3:0-Ergebnisse auf den ersten drei Spielbrettern in der 4:4-pari-Begegnung von Maria Saal (Aljosa Tomazini, Josef Steiner, „Oldie“: Arnulf Ramusch) mit HSV Spittal; Selbiges ist der Beitrag im bereits zweiten Klagenfurter-Ligaderby dank Trio Genser, Petschar sowie Opietnik gegen 3,5:4,5 verlierendes Magistrat Klagenfurt. Das Aufsteigerduo Feistritz Paternion und Feldkirchen blieb blass, wurde von Lienz dank Topduo FM Rieger & Feige mit 6,5:1,5 nach Hause geschickt. Ungleich besser, aber auch mit Vorgabe ihres Topbrettes belastet, erging es Feldkirchen bei Neo-Leader Feffernitz. Nicht unwesentlichen Anteil am klaren Erfolg hatte der mitmachende steirische Präsident Gert Mitter mit seinem 1:0-Beitrag am dritten Brett im Duell mit Karl Lang. Eine 4:4-Punkteteilung gab’s bei Post SV Kärnten und Wolfsberg. „Postler-Brett-3“ mit Norbert Langhold  kreiert einen Prestigeerfolg über „Boss“ Heimo Töfferl. IM Hresc wahrte seinen Favoritenstatus gegenüber Christian Starc am Topbrett. Die Begegnung Hermagor mit Ruden findet derweil noch keine statistische Aufnahme in die Tabelle. 

Unterliga bringt erste Erkenntnisse

Ob’s im „slowenischen“ Derby von Suetschach Feistritz mit Zugzwang Klagenfurt eine Entschuldigung der übermächtigen Suetschacher (7,5:0,5) gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Dieser offizielle Part am 10. Oktober blieb dabei Österreichs Präsident Van der Bellen bei Feier zu 100-Jahre-Kärntner-Volksabstimmung vorbehalten. Admira Villach schafft ein 4,5:3,5 in St. Veit. Und es scheint nicht verkehrt, das Titelrennen auf die dabei erfolgreichen zwei Teams auszulagern. Dennoch gab es einen zweiten slowenischen Erfolg mit Slowenischer SV im beträchtlichen 5,5:2,5-Ausmaß gegen den zweiten Anzug der SC Die Klagenfurter. Die Anreise der Kötschacher nach Völkermarkt hat sich gelohnt, Jun. Lederer und Co. behielten mit 5,5:2,5 in der Abstimmungsstadt  die Oberhand. Fünf „Schachmusketiere“ schlagen sich zu einer 4:4-Punkteteilung in Wölfnitz. Also –„Täglich grüßt das Murmeltier“ … und daher allen Akteuren weiter Corona-befreite Spiele in herausfordernden Zeiten wie diesen …

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